Titelaufnahme

Titel
Häufigkeiten von CT-Indikationsstellungen und Etablierung einer elektronischen Lehrfilmsammlung - eine retrospektive Datenanalyse anhand 2335 Patientendaten an der Bernhard Gottlieb Universitätszahnklinik, Wien / eingereicht von Marco Meythaler
Verfasser / VerfasserinMeythaler, Marco
Begutachter / BegutachterinGahleitner, Andre
Erschienen2014
Umfang126 Bl. : Ill., graph. Darst.
HochschulschriftWien, Med. Univ., Dipl.-Arb., 2014
Anmerkung
Zusammenfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)DVT / CBCT / CT / CT-Indikation / Cone Beam CT / CT Einsatzbereich / CT Anwendungsspektrum / CT Anwendung / Dental CT
URNurn:nbn:at:at-ubmuw:1-2795 Persistent Identifier (URN)
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Häufigkeiten von CT-Indikationsstellungen und Etablierung einer elektronischen Lehrfilmsammlung - eine retrospektive Datenanalyse anhand 2335 Patientendaten an der Bernhard Gottlieb Universitätszahnklinik, Wien [7.57 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Ziel: Ziel der vorliegenden Arbeit war es, das Indikationsspektrum aufzuzeigen, das zur Durchführung einer Computertomographie an der Bernhard Gottlieb Universitätszahnklinik geführt hat. Desweiteren soll gezeigt werden, ob das Geschlecht und das Alter Einfluss auf die Häufigkeitsverteilung der einzelnen Indikationsstellungen haben. Anhand der gefundenen Indikationsstellungen wurden entsprechende Patientenfälle ausgewählt, die mit Videossequenzen der CT-Aufnahmen, Anamnese und wissenschaftlichen Begleittexten versehen, zu einer elektronischen Lehrfilmsammlung ausgearbeitet wurden.

Methodik: Die gesamten Patientendaten des Jahres 2011 wurden auf ihre CT- Indikationstellung hin untersucht und tabellarisch festgehalten.

Mittels Excel`s Pivot -Tabellen© wurde für die enzelnen Indikationsstellungen Häufigkeitstabellen erstellt, wobei zusätzlich eine Alters- und Geschlechterunterteilung vorgenommen wurde. Die Indikationsstellungen wurden zusätzlich in sechs übergeordnete Gruppen (1. Entzündungen, 2. Zysten und Tumoröse Läsionen, 3. Frakturen, 5.

Iatrogene Läsionen, 5. Implantologie, 6. Ontogenetische Befunde und sonstige Frage-stellungen) zugeteilt. Die statistische Auswertung erfolgte mittels chi- Quadrat Test (Zusammenhang mit Geschlecht) und T-Test (Zusammenhang mit Alter) in SPSS©. Die Lehrfilmsammlung wurde mit einer geeigneten Computersoftware (Keynote©) erstellt. Ergebnis: Sowohl beim Alter, als auch beim Geschlecht lassen sich signfikante Zusammenhänge (p  0.05) mit den Häufigkeiten einzelner Indikationsstellungen feststellen. Es konnte auf Basis der gewonnenen Ergebnisse eine elektronische Lehrfilmsammlung mit insgesamt 40 Patientenfällen erstellt und diskutiert werden.

Zusammenfassung (Englisch)

Aim: The aim of the present study was to determine the spectrum of indications, that have led to the implementation of a computed tomography at the Bernhard Gottlieb University Clinic of Dentistry.

Furthermore it will be shown whether the gender and age affect the frequency distribution of the individual indications. Based on assessment of indications, appropriate patient cases were selected and elaborated to an electronic educational film collection. In this collection are video sequences of the CT images, anamnesis and scientific accompanying texts. Method: The whole Dataset of patients for the year 2011 were examined for their CT indications and documented in a table. Excel 's pivot tables© were used to create for each indication a frequency table with an additional division of age and gender. The indication criteria were allocated to six main categories: 1. Inflammation 2. Cysts and tumorous lesions, 3. Fracture, 4. Iatrogenic lesions, 5. Implantology and 6.

Ontogenetic findings and other issues. The statistical analysis was performed with chi-square test ( effect of sex ) and t-test (effect of age) in SPSS 2.0©. The educational film collection was created with a suitable computer software (Keynote©). Results: Both the age and the sex is signfikante correlations (p <= 0.05) can be identified with the frequencies of individual indication positions. Based on the results it could be created und discussed an electronic educational film collection with a total of 40 patient cases.