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Titel
Eine Marktforschungsumfrage zum Informationsstand der österreichischen Bevölkerung zu Zahnimplantaten / eingereicht von Birgit Nawrath
Verfasser / VerfasserinNawrath, Birgit
Begutachter / BegutachterinTepper, Gabor ; Pommer, Bernhard
Erschienen2009
Umfang196 Bl. : Ill., graph. Darst.
HochschulschriftWien, Med. Univ., Dipl.-Arb., 2009
Anmerkung
Zusammenfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Implantatakkzeptanz / Patientenzufriedenheit / Kenntnisstand / Zahnimplantate / Informationsbedarf / Implantatkosten
Schlagwörter (EN)level of information / patient satisfaction / implantat acceptance / sources of information / dental implants / patient- perceived cost
URNurn:nbn:at:at-ubmuw:1-1843 Persistent Identifier (URN)
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Eine Marktforschungsumfrage zum Informationsstand der österreichischen Bevölkerung zu Zahnimplantaten [2.57 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

1. Zusammenfassung Zielsetzung: Ziel der vorliegenden Studie, war es, Informationsgrad und Einstellung der österreichischen Bevölkerung zum Thema Zahnimplantate zu untersuchen. Um diesbezügliche Entwicklungen und Trends zu analysieren, sollten die Ergebnisse mit der Voruntersuchung aus dem Jahre 2000 verglichen werden.

Material und Methode: Die Stichprobe umfasste 1.000 Personen ab einem Alter von 14 Jahren, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung, wobei 478 Männer und 522 Frauen ausgewählt wurden. Die Struktur der Befragten wurde in folgende Subgruppen eingeteilt: Alter, Beruf, Schulbildung, Einkommen, Bundesland und Ortsgrösse. Es wurde eine Mehrthemenumfrage durchgeführt, die 52 Fragen aus folgenden Themenschwerpunkten umfasste: Informationlevel, Informationsquellen, und Informationsbedarf zum Thema Zahnimplantate, Akzeptanz und geschätzte Kosten von Zahnimplantaten, sowie Patientenzufriedenheit mit Zahnimplantaten.

Resultate: Über die Möglichkeit des implantologischen Zahnersatzes wußten mit 79 % der Stichprobe signifikant mehr der befragten Personen bescheid als noch im Jahre 2000 (72 %). Gleichzeitig stieg der Prozentsatz an Personen, die mit herausnehmbaren Zahnersatz nicht zufrieden sind, von 41 % auf 54 %. Als größter Nachteil von Zahnimplantaten werden nach wie vor die hohen Kosten empfunden. 73% der 2007 befragten Personen wünschen sich mehr Informationen über Zahnimplantate.

Conclusio: Trotz einer Verbesserung des Kenntnisstandes und des Patienteninteresses an Zahnimplantaten im Vergleich zum Jahre 2000, besteht nach wie vor ein Informationsdefizit in der österreichischen Bevölkerung.

Zusammenfassung (Englisch)

1.1 Abstract Aim: It was an aim of the present study, to examine the level of information and the attitude of the Austrian population in the range of dental implants. To analyse relevant developments and trends, the results should be compared to the preliminary investigation from 2000. Material and method: The random check enclosed 1,000 people from an age of 14 years, representative for the Austrian population and 478 men and 522 women were selected. The structure of the interviewees was divided into the following sub- assembly- groups: Age, occupation, school education, income, federal state and local size. It enclosed 52 questions from the following subject main focuses: Level of information, sources of information, and need of information on the subject dental implants, acceptance and respected costs of dental implants, as well as patient's satisfaction with dental implants. Results: While in 2000 only 72% were informed about the possibility of dental implants, resulted the random check in 2007 with 79% . This result is significantly higher than 2000. At the same time increased the percentage rate to the people who are discontent with non fixed partial dentures from 41% to 54%. The high costs are still felt as the biggest disadvantage of dental implants. 73% of the people questioned in 2007 wish more information about dental implants. Conclusio: In spite of an advancement of the level of knowledge and the patient's interest in dental implants in comparison to 2000 still exists a deficit of information in the Austrian population.