Titelaufnahme

Titel
Die kraniomandibuläre Dysfunktion - Literaturübersicht und Analyse / eingereicht von Laura-Naomi Zirka
VerfasserZirka, Laura-Naomi
Begutachter / BegutachterinCelar, Ales
Erschienen2009
Umfang156 Bl. : Ill., graph. Darst.
HochschulschriftWien, Med. Univ., Dipl.-Arb., 2009
Anmerkung
Zusammenfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)kraniomandibuläre Dysfunktion / temporomandibuläre Dysfunktion / Kieferorthopädie / Okklusion / Ätiologie / Diagnose / Therapie / Tinnitus / Kopfschmerzen
Schlagwörter (EN)craniomandibular dysfunction / temporomandibular dysfunktion / orthodontics / occlusion / etiology / diagnosis / therapy / tinnitus / headache
URNurn:nbn:at:at-ubmuw:1-1496 Persistent Identifier (URN)
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Die kraniomandibuläre Dysfunktion - Literaturübersicht und Analyse [5.49 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Der Begriff kraniomandibuläre Dysfunktion beschreibt eine Gruppe mehrerer Zustände, mit unterschiedlicher Ätiologie und pathologischem Hintergrund, die Form und Funktion der Kiefergelenke, der Kaumuskulatur und der angrenzenden Strukturen in Mitleidenschaft ziehen. Leitsymptom der CMD ist der Schmerz. Die meist damit verbundene eingeschränkte Lebensqualität erfordert zum Wohle des Patienten eine möglichst evidenzbasierte Entscheidungsfindung sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie. Eine Diagnostizierung und adäquate Behandlung der unterschiedlichen Störungen wird dadurch erschwert, dass die Mehrzahl der unterschiedlichen Funktionsstörungen ähnliche Zeichen und Symptome aufweisen. Die vorliegende Arbeit bringt die Thematik der CMD auf einen aktuellen Stand, indem es die Literatur der Jahre 1995 bis einschließlich 20. August 2008 analysiert und diskutiert.

Zusammenfassung (Englisch)

The term craniomandibular dysfunction describes a group of conditions with different etiology and pathology. The CMD affects form and function of the temporomandibular joints, the masticatory muscles and the associated structures. Due to its main symptom, which is pain, it also impairs the patient`s quality of life. Since the most functional craniomandibular disorders have similar signs and symptoms the diagnosis of the various disorders presents a serious problem. In order to provide an adequate diagnosis and therapy the dentist has to be informed of the available evidence based knowledge. The aim of this research was to update the subject of CMD by analyzing the literature between 1995 and august 2008.