Titelaufnahme

Titel
Awareness and attitude towards bad breath malodor among dental and medical students in Vienna, Austria
VerfasserAlam El Din, Amina
Betreuer / BetreuerinBruckmann, Corinna
Erschienen2017
Umfang87 Blatt
Datum der AbgabeMärz 2017
SpracheEnglisch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Halitosis / Umfrage / Zahnmedizinstudenten / Medizinstudenten / Selbsteinschätzung / Zahnhygiene / soziales Auftreten / Psychosozial / Downer / Mundgeruch
Schlagwörter (EN)halitosis / survey / dental students / medical students / self-perceived / dental hygiene / social appearance / psychosocial / downer / bad mouth breath
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Awareness and attitude towards bad breath malodor among dental and medical students in Vienna, Austria [2.6 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Ziel: Die Studie untersuchte durch ein Convenience Sample von Human- und Zahnmedizinstudent/innen der Medizinischen Universität Wien deren Selbsteinschätzung von Halitosis. Psychosoziale Daten wurden ebenfalls ausgewertet.

Methoden: Für die Querschnittsstudie wurden 7896 Student/innen benachrichtigt. Durch die Universitäten-Homepage wurde eine Online Umfrage durchgeführt. Alle Teilnehmer haben freiwillig an der Umfrage teilgenommen und hatten eine Zeitspanne von 3 Wochen um den Fragebogen auszufüllen. Für die statistische Analyse wurde der Mann-Whitney U-Test verwendet. Das Signifikanzniveau (α) wurde auf 0.05 festgelegt.

Ergebnisse: 667 der 740 ausgefüllten Fragebögen wurden für die Auswertung der Studie miteinbezogen. 80% der Zahnmedizinstudent/innen und 75.9% der Humanmedizinstudent/innen gaben an, nicht an Halitosis zu leiden. Der größte ‚Downer‘, laut aller Studienteilnehmer, war mit 57% der schlechte Mundgeruch. Es gab keinen Zusammenhang zwischen dem Studienfach und dem Bewusstsein für Halitosis (p = 0.664). Auch zwischen der Selbsteinschätzung der Halitosis und der Häufigkeit der Verwendung von Mundspülungen gab es keinen Zusammenhang.

Schlussfolgerung: Auf Grund der Tatsache, dass das Studienfach keinen signifikanten Unterschied ergeben hat, kann man davon ausgehen, dass Studenten der Zahnmedizin noch zu wenig Wissen über Halitosis haben. Patienten müssen über geeignete Behandlungen aufgeklärt werden, wie zum Beispiel über die Verwendung von Mundspülungen. Halitosis scheint einen großen Einfluss auf soziale Beziehungen zu haben, da dieser als größter ‚Downer‘ bestimmt wurde.

Zusammenfassung (Englisch)

Aim: The study investigated prevalence numbers for self-perceived halitosis in a convenience sample of human and dental medicine students at the Medical University of Vienna. Psychosocial data were also examined.

Methods: The study population for the cross-sectional study included 7896 possible subjects. We conducted an online survey through the university’s student page. All participants took part in the study voluntarily and had a time span of 3 weeks to fill out the questionnaire. For statistical analysis Mann-Whitney-U test was used. Significance level (α) was set to be 0.05.

Results: 667 out of 740 questionnaires were taken in consideration for the analysis of the study. 80% of dental medicine students and 75.9% of human medicine students indicated that they don’t believe to suffer from halitosis. The biggest ‘downer’ stated by the whole cohort was with 57% bad mouth breath. There was no relation between the field of study and awareness of halitosis (p = 0.664). There was also no relation between self-perceived halitosis and the frequency of mouthwash usage (p = 0.256).

Conclusion: As the field of study did not make a significant difference it could be indicated that dental medicine students have too less knowledge about halitosis. Also, patients need to be advised on proper treatments, like using a mouth wash, against halitosis. Halitosis seems to have a big impact on social relationship as it is mentioned as the biggest ‘downer’.