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Title
Führt eine Einführung kindgerechter präoperativer Aufklärung zu einer Verbesserung der postoperativen Schmerzsituation bei Kindern?
AuthorFrank, Claudia
Thesis advisorGustorff, Burkhard
Published2011
Description64 Blatt
Institutional NoteMedizinische Universität Wien, Masterarb., 2011
Date of SubmissionNovember 2011
LanguageGerman
Document typeMaster Thesis
Keywords (DE)postoperative Schmerztherapie bei Kindern / Aufklärung / Schmerzmessung / Qualitätssicherung / Operation ist angstbesetzte Situation für Kinder und Eltern
URNurn:nbn:at:at-ubmuw:1-11294 Persistent Identifier (URN)
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Führt eine Einführung kindgerechter präoperativer Aufklärung zu einer Verbesserung der postoperativen Schmerzsituation bei Kindern? [1.33 mb]
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Abstract (German)

Fragestellung: Diese Untersuchung soll zeigen, dass die kindgerechte und situationsbezogene Aufklärung von Kindern und Eltern präoperativ zu einer Verbesserung der postoperativen Schmerzsituation bei unseren kleinen Patienten führen kann. Um Kindern und auch Eltern Ängste im Zusammenhang mit Narkose und postoperativem Schmerz zu nehmen und auch den Sinn der ausreichenden Schmerztherapie darzustellen, wurde im Rahmen der Arbeitsgruppe „Kinderanästhesie“, unter anderem, ein kindergerechter Aufklärungsfolder (Anhang Nr.1) entwickelt. Dieser Folder wird im Rahmen der Präanästhesievisite eingesetzt, um die angesprochenen Themen (Narkose, postoperative Schmerzbehandlung) verständlich darzustellen und wird zum Nachlesen mit nach Hause gegeben. Die Arbeitsgruppe „Kinderanästhesie“ besteht in Zusammenarbeit der Abteilung für Anästhesie, Intensiv- und Schmerzmedizin und der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde - Kinderklinik Glanzing, wobei eine ihrer Aufgaben die Qualitätssicherung der postoperativen Schmerztherapie bei Kindern im Wilhelminenspital darstellt. Um tatsächlich eine Verbesserung der postoperativen Situation durch verstärkte Aufklärung nachweisen zu können, wurde jeweils vor und nach Einführung des Folders eine Umfrage bei Kindern, die sich im Wilhelminenspital einem operativen Eingriff unterziehen mussten, beziehungsweise deren Angehörigen, durchgeführt.

Methodik: Im Zeitraum von 6 Monaten wurden insgesamt 181 Kindern, im Alter zwischen 1 und 15 Jahren, die sich im Wilhelminenspital einem operativen Eingriff unterziehen mussten, die angeführten Fragebögen postoperativ ausgeteilt. Vor Einführung der zusätzlichen Informationsfolder konnten 92 gültige Fragebögen ausgewertet werden, in der Kontrollgruppe waren es 73 Fragebögen. Es wurden Schmerzscore, Zufriedenheit und Befindlichkeit mittels eigens gestalteter Fragebögen (Anhang Nr. 2) erhoben. Bei reifen Neugeborenen bis zum Ende des 4. Lebensjahres wurde Schmerz anhand der kindlichen Unbehagens- und Schmerzskala (KUSS) nach Büttner beurteilt, vom 5.-10. Lebensjahr wurde eine Selbstbeurteilung mittels Faces Pain Scale- revised (FPS-r) nach Hicks durchgeführt und ab dem 10. Lebensjahr gaben die Kinder ihre Schmerzstärke anhand der Visuellen Analog Skala (VAS

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