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Titelaufnahme

Titel
The use of platelet preparations to enhance the outcome of dental implant therapy: a systematic review
Weitere Titel
Die Verwendung von Thrombozytenpräparaten, um das Ergebnis der Zahnimplantat-Therapie zu verbessern: ein systematischer review
Verfasser / VerfasserinHamisch, Lama
GutachterGruber, Reinhard
Erschienen2017
Umfang50 Blatt ; Illustrationen
HochschulschriftMedizinische Universität Wien, Diplomarbeit, 2017
Datum der AbgabeDezember 2017
SpracheEnglisch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Thrombozyten / Zahnimplante / Plättchen / Thrombozytenpräparate / Zahnimplantate / Knochenaugmentation / Weichgewebeaugmentation / Implantatstabilitä
Schlagwörter (EN)platelet / preparations / dental / implants / bone / soft / tissue / Augmentation / stability
URNurn:nbn:at:at-ubmuw:1-12058 Persistent Identifier (URN)
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The use of platelet preparations to enhance the outcome of dental implant therapy: a systematic review [0.91 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Zusammenfassung

Ziel der Studie

Vergleich der Ergebnisse beim Einsetzen von Zahnimplantaten mit Platelet-Rich Plasma (PRP) und ohne Thrombozyten Verabreichung. Die Fragestellung lautet wie folgt: verbessert die Verwendung von Thrombozyten das Ergebnis der Zahnimplantat-Therapie?

Forschungsmethode

Die Recherche auf der PubMed-Datenbank erfolgte nach folgenden Kriterien: Thrombozyten *UND Dental-Implantate UND Mensch. Diese Recherche fand im September 2017 statt. Die Abstracts der Artikel wurden dem Inhalt nach auf kontrollierte klinische Studien überprüft. Relevante Artikel wurden nach den folgenden Kriterien analysiert: (i) Anzahl, Alter und Geschlecht der Patienten, (ii) klinische Indikationen, (iii) Methode der Thrombozyten Vorbereitung und Verwendung, (iv) Beobachtungszeitraum, (V) klinische Behandlungsergebnisse. Die Daten wurden in einer Tabelle dargestellt. Aufgrund der Heterogenität zwischen den Studien konnte keine Meta-Analyse durchgeführt werden. Neun Studien befassten sich mit Sinusbodenaugmentationen. Der Implantatstabilitätsquotient war in drei dieser neun Studien ein Richtwert und zeigte ein positives Ergebnis.

Ergebnisse

Fünfzehn kontrollierte klinische Studien erfüllten die Einschlusskriterien. Sie verglichen Knochen-und Weichgewebe Augmentationen mit und ohne den Einsatz von Thrombozyten Vorbereitung. Aus einer anfänglichen Suche wurden 280 Titel ausgewählt und Daten extrahiert. Alle Studien wurden von Chirurgen in spezialer und klinischer Umgebung durchgeführt. Die Auswirkungen der Thrombozyten auf Implantatstabilität war in drei von fünf Studien positiv. Vier von sechs Studien wiesen positive Resultate auf was den Einsatz von PRP auf Knochenaufbau, Knochenhöhe und periimplantäre Knochenregeneration, angeht. Eine von zwei Studien beschrieb einen wesentlichen Einfluss der PRP auf marginalen Knochenverlust. Neun Studien befassten sich mit der Sinusbodenaugmentation. Der Implantatstabilitätsquotient war ein Parameter von drei dieser neun Studien und hatte ein positives Ergebnis.

Schlussfolgerungen

Die hohe Heterogenität unter diesen Studien machte es schwierig eine eindeutige Schlussfolgerung zu finden. Einige Studien zeigten klinische und radiographisch positive Effekte was die Verwendung von PRP bei Implantationsoperationen betrifft. Weitere Studien, die den Effekt von PRP auf Knochenaufbau und Weichgewebe und Implantatsstabilität untersuchen, sind erforderlich.

Zusammenfassung (Englisch)

Abstract

Aim: To compare the outcome of dental implant therapy with platelet-rich plasma (PRP) as well as without platelet preparations. The focused question was as follows: Does the use of platelet preparations enhance the outcome of dental implant therapy?

Methods: A search on PubMed database was performed using the following criteria: platelet* AND dental implants AND human. This search was in September 2017. Abstracts were screened for articles on controlled clinical studies. The relevant papers were analyzed for the following criteria: (i) number; age and gender of patients; (ii) clinical indication; (iii) method of platelet preparation and application; (iv) observation period; (v) clinical outcome and parameters. The data were presented in a table. Due to heterogeneity in between the studies, no meta-analyses could be performed.

Results: Fifteen controlled clinical trials met the inclusion criteria. They compared bone and soft tissue augmentation with and without the use of platelet preparation. From an initial search, 280 titles were selected and data extracted. All studies were performed by surgeons in specialized clinical settings. The impact of platelets on implant stability quotient was positive in three out of five studies. Four out of six studies showed a positive effect of the use of PRP on bone formation and bone height and peri-implant regeneration. One out of two studies had a significant effect of PRP on marginal bone loss. Nine studies were on sinus floor augmentation. The implant stability quotient was as a parameter of three out of these nine studies and it had a positive result.

Conclusions: The high heterogeneity among these studies made it difficult to give a clear conclusion. Some studies demonstrated clinical and radiographic positive effect of PRP use in implant surgery. Further studies evaluating the use of PRP on bone and soft tissue formation and implant stability remain necessary.

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