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Title
Prevention of cardiovascular diseases through diertary interventions- systematic review / eingereicht von Brenda Omeze
Additional Titles
Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen durch die Ernährung- systematischer Review
AuthorOmeze, Brenda
Thesis advisorHermann, Marcela
Published2018
Description77 Blatt
Institutional NoteMedizinische Universität Wien, Diplomarb., 2018
Annotation
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
Date of SubmissionMay 2018
LanguageEnglish
Document typeThesis (Diplom)
Keywords (DE)Kardiovaskulärer / Erkrankungen / Prävention / Enährung
Keywords (EN)Cardiovascular / diseases / Prevention / Dietary / intervention
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Abstract (German)

1. Zusammenfassung

Herz- Kreislauf- Erkrankungen (HKE) gehören zu den weltweit am häufigsten auftretenden Krankheiten. In den Ländern westlicher Zivilisation und somit auch in Österreich sind sie die Todesursache Nummer 1. Die allgemeine Todesursache hängt stark von der Lebensphase und Geschlecht ab. Im Jahr 2016 gab es in Österreich aufgrund von HKE 33.248 von insgesamt 80.669 Sterbefälle; 41,2% der Sterbefälle. Bei Männer entsprach dies 36,8% der Todesursachen und bei Frauen waren es 45,4% der Todesursachen [1].

Unter HKE versteht man vor allem die Erkrankungen, deren gemeinsame pathologische Ursache die Atherosklerose ist. Unter dem Begriff Atherosklerose versteht man eine oft knochenharte Verfestigung von Arterien und bezeichnet die Gesamtheit aller aus Alterung, spezifisch prädisponierenden Stoffwechselstörungen oder hämodynamisch bedingten Veränderungen der arteriellen Gefäßwand. Es kommt zur Lipidablagerungen in der Intima und der inneren Mediaschicht der Arterien und damit zur Bildung von Atherome [2].

Es wurden über die Jahre unterschiedlichen Präventivmaßnahmen entwickelt, um HKE zu reduzieren. Trotzdem bleiben diese Erkrankungen an der Spitze der Todesursache. Es ist deshalb wichtig herauszufinden, welche Präventivmaßnahmen eine positive Wirkung über den Jahren gehabt haben und welche trotz der Anwendung nicht erfolgreich waren.

Die Risiken für HKE teilen sich in beeinflussbare und nicht beeinflussbare Risiken. Unter den beeinflussbaren Risiken sind solche wie Rauchen, Inaktivität, Ernährung usw. zu verstehen, die als Lifestyle Risiken zusammengefasst werden. Das allgemeine Risiko für HKE ist ein Resultat von multiplen Risikofaktoren, die miteinander integrieren [3].

Ziel dieser Arbeit war, einen Überblick über die aktuelle Studienlage zu Prävention von HKE durch gezielte Ernährung und die dazugehörende Empfehlung zu geben. Es wurden Studien ausgewählt, deren Hypothese mit einer Auswirkung auf dem Lipoproteinstoffwechsel und damit der Lipidablagerungen an den Arterien und schließlich die Vorbeugung von Atherosklerose hindeuteten. Die Studien wurden aus den Jahren 1996-2016 gesucht. Aus insgesamt 3695 Studien wurden 205 randomisierten kontrollierten Studien in der engeren Wahl genommen. Davon wurden 22 Studien für die Arbeit verwendet.

Der Zusammenhang zwischen Prävention von HKE und Ernährung wird durch die Ergebnisse der Studien kombinierter Diäten deutlich beobachtet.

Abstract (English)

1.1 Abstract

Cardiovascular diseases (CVD) are among the most common diseases worldwide. In the western civilised countries, they are the number one mortality cause. The cause of mortality generally depends on the phase of life and gender. In Austria there were 33.248 deaths due to CVD out of a total number of 80.669 deaths in the year 2016; this made 41,2% of deaths. This represented 36,8 % of all mortality reasons in Men and 45,4% of the mortality reasons in women [1].

Cardiovascular diseases are the diseases that are caused by atherosclerotic pathology. The term atherosclerosis describes a process through aging, specific predisposition of metabolism or specific hemodynamic changes of the arterial wall causing strain hardening of the arteries. Lipids accumulate in the intima of the inner media layer of the arteries forming a so-called atheroma [2].

Over the years, there have been several different forms of prevention that have suggested a reduction of CVD. Despite all measures, this disease remains at the top of the mortality list. It is therefore important to find out, what prevention measures have had a positive outcome and what prevention measures, despite all odds, have not been successful.

The risks for CVD can be divided into modifiable and non-modifiable risks. Under modifiable risks are such like smoking, physical inactivity, unhealthy diet etc., which can be summed up under the term lifestyle. The general risk for CVD is a result of multiple risk factors which integrate with each other [3].

The goal of this thesis was to create an overview of the recent state of affairs, when it comes to the prevention of CVD and recommendations thereof. Studies which had a hypothesis that had to do with an effect on the lipoprotein metabolism, which would therefore affect the accumulation of lipids on the arterial wall, which in turn would influence atherosclerosis and CVD were chosen. The study search was limited to the years 1996-2016. Out of 3,695 studies, 205 randomised controlled trials were shortlisted. Out of these, 22 studies were used for this thesis.

The correlation between diet and prevention of CVD was especially observed in studies that had a combination of approaches in the dietary prevention.

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