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Bibliographic Metadata

Title
Prozessmanagement für die ambulante Kataraktchirurgie
AuthorGeorgopoulos, Michael
Thesis advisorKaragiannis, Dimitris
Published2007
Description66 Blatt
Institutional NoteMedizinische Universität Wien, Masterarb., 2007
Annotation
Arbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüft
Date of SubmissionFebruary 2007
LanguageGerman
Document typeMaster Thesis
Keywords (DE)Kataraktoperation / stationäre Aufnahme
URNurn:nbn:at:at-ubmuw:1-17884 Persistent Identifier (URN)
Restriction-Information
 The work is publicly available
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Prozessmanagement für die ambulante Kataraktchirurgie [0.75 mb]
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Classification
Abstract (German)

Die Katarakt ist die häufigste Erkrankung des Augeninneren und weltweit gesehen für etwa die Hälfte aller Erblindungen verantwortlich. Die Kataraktoperation ist eine der am häufigsten durchgeführten Operationen, das durchschnittliche Alter der Patienten bei der Operation beträgt zirka 70 Jahre und in Österreich werden jährlich etwa 50.000 Operationen durchgeführt.

In Europa betrug die durchschnittliche stationäre Aufenthaltsdauer 1976 noch 12.5 Tage, 2001 nur noch 2.5 Tage [3] und in den meisten europäischen Ländern wird die Operation derzeit bereits großteils ambulant durchgeführt.

Der Grund, warum die Kataraktoperation in Österreich noch nicht häufiger ambulant durchgeführt wird, liegt im Versicherungssystem, in dem ambulante Leistungen nicht so gut vergütet werden wie stationär erbrachte Leistungen. Die Infrastruktur der Krankenhäuser ist auf die stationäre Versorgung der Kataraktpatienten ausgerichtet und hier müssen oft sogar bauliche Veränderungen durchgeführt werden, um eine ambulante Versorgung so vieler Patienten zu ermöglichen. Nach einiger Vorlaufzeit sind jetzt hier jedoch Veränderungen absehbar und damit wird sich die Leistungserbringung in Zukunft sicher in den ambulanten Bereich verschieben.

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