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Titelaufnahme

Titel
Questionnaire study about the periodontal knowledge
Weitere Titel
Fragebogenuntersuchung zum parodontalen Wissensstand
Verfasser / VerfasserinAli, Maitham
GutachterBruckmann, Corinna
Erschienen2018
Umfang102 Blatt : Illustrationen, Diagramme
HochschulschriftMedizinische Universität Wien, Diplomarbeit, 2018
Anmerkung
Paralleltitel laut Übersetzung des Verfassers
Datum der AbgabeDezember 2018
SpracheEnglisch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Präferenzen / Behandlung / Parodontologie / ÖGP / Spezializierung / gingivale Rezession / Wissenzustand / Zahnärzte
Schlagwörter (EN)preferences / gingival recession / knowledge / general practitioner / ÖGP / treatment / aesthetics / periodontology / comparison / severe periodontitis
URNurn:nbn:at:at-ubmuw:1-19645 Persistent Identifier (URN)
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Questionnaire study about the periodontal knowledge [3.76 mb]
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Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Allgemeine Zahnärzt/innen sind in der Regel die ersten, die parodontologische Erkrankungen diagnostizieren und passende Behandlungen empfehlen. Ihr Basistraining und Wissen sowie

diagnostische Untersuchungsmethoden unterstützen sie dabei.

Ziel

Das Ziel dieser Arbeit ist es, das Wissen, das Interesse und die Zufriedenheit von Spezialist/innen und Nicht-Spezialist/innen im Bereich der Parodontologie zu ermitteln sowie Präferenzen für parodontologische Behandlungen in bestimmten klinischen Fällen zu

untersuchen. Die Resultate der Fragebogenuntersuchung werden mit bestehenden Studien aus Deutschland und der Schweiz verglichen (Zaher et al. 2005 und Lorenz et al. 2011).

Methoden

Insgesamt 201 Teilnehmer/innen aus einer randomisierten Stichprobe von 658 Personen bilden die Grundlage der Untersuchung. Mehrere statistische Tests wurden auf eine Auswahl an Fragen aus dieser Studie angewendet, um die Demographie der Teilnehmer/innen, sowie

ihr Interesse und die Zufriedenheit mit Parodontologie mit den Behandlungsoptionen von sechs klinischen Fällen zu vergleichen. Abschließend wurden diese Ergebnisse mit Studien aus Deutschland und der Schweiz verglichen.

Resultate

Die Antwortrate der Teilnehmer/innen lag bei 31%. Die meisten Teilnehmer/innen (71%)waren Mitglieder der Österreichischen Gesellschaft für Parodontologie (ÖGP).

Zahnärzt/innen mit speziellem Training waren tendenziell informierter und hatten mehr Wissen im Bereich der Parodontologie, besonders wenn es um die Klassifikation nach Miller und die gingivale Rezession ging (P<0,05). Ästhetik war für 90% der Teilnehmer/innen der Hauptgrund für die Behandlung von gingivaler Rezession. Zahnärzt/innen mit hohem Interesse an Parodontologie haben sich seltener für eine Extraktionen entschieden und stattdessen eine parodontologische Behandlung gewählt (P<0,05).

Schlussfolgerung

Ästhetik war der Hauptgrund für die Behandlung gingivaler Rezession in Österreich,Deutschland und der Schweiz. Zahnärzt/innen mit speziellem Training und Zahnärzt/innen

mit hohem Interesse an Parodontologie haben sich seltener dazu entschieden Zähne zu extrahieren, auch wenn fortgeschrittene parodontale Erkrankungen vorlagen.

Zusammenfassung (Englisch)

General dental practitioners are the first to diagnose the presence of periodontal disease and to advise on adequate treatment. They can do so due to their basic training and knowledge as well as with the help of diagnostic screening methods.

Objective

The objective of this paper is to evaluate the relative knowledge of specialists and nonspecialists,their interest, and satisfaction in the field of periodontology as well as preferences

for periodontal treatment in certain cases. These findings will be compared with existing Swiss and German studies in this field (Zaher et al. 2005 and Lorenz et al. 2011).

Methods

A total of 201 participants from a randomised sample of 658 formed the base of this study.

Different statistical tests were applied to a subset of data from this study to compare the demographics of the participants as well as their level of interest and satisfaction in periodontics with the treatment choices of six clinical cases. Finally, these findings were compared with German and Swiss studies.

Results

The response rate of the participants was 31%. Most of the participants (71%) were members of the Austrian Society of Periodontology (ÖGP).

Dentists with special training tended to be more informed and have more knowledge in the field of periodontology, specifically with regard to the Miller classification or the gingival

recession (P < 0.05). Aesthetics were the main reason for treating the gingival recession for 90% of the participants. Dentists with high interest levels in periodontology tended to opt for

extraction less, instead choosing to treat the tooth periodontally (P < 0.05).

Conclusion

Aesthetics were the main reason for treating the gingival recession in Austria, Germany and Switzerland. Dentists with special training and dentists with high interest rate in

periodontology were less inclined to extract the dentition, even with severe periodontal lesions.

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