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Titelaufnahme

Titel
Der transcrestale Sinuslift mit Hilfe eines elektromagnetischen Osteotoms und der gleichzeitigen Insertion von enossalen Implantaten
Weitere Titel
The transcrestal sinus lift with the help of an electromagentic osteotome and the simultaneous insertion of endosseous implants
Verfasser / VerfasserinKatzinger, Martin
GutachterUlm, Christian
Erschienen2018
Umfang105 Blatt : Illustrationen
HochschulschriftMedizinische Universität Wien, Diplomarbeit, 2018
Anmerkung
Paralleltitel laut Übersetzung des Verfassers
Datum der AbgabeDezember 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Sinuslift / Augmentation / Magnetic Mallet / Implantation / Sinusbodenelevation
Schlagwörter (EN)sinus lift / augmentation / Magnetic Mallet / implantation / sinus floor elevation
URNurn:nbn:at:at-ubmuw:1-19585 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
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Der transcrestale Sinuslift mit Hilfe eines elektromagnetischen Osteotoms und der gleichzeitigen Insertion von enossalen Implantaten [4.11 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Um eine Implantation im atrophen Oberkiefer-Seitzahnbereich zu ermöglichen, kann zuvor durch unterschiedliche Verfahren der Sinusboden angehoben werden. Sinusbodenelevationen können über einen lateralen oder transcrestalen Zugang durchgeführt werden. Obwohl sich der laterale Sinuslift bewährt hat, stellt er die langwierigere, invasivere und für den Patienten teurere Variante dar. Ist jedoch zu wenig Restknochen für eine ausreichende Primärstabilität des Implantats vorhanden, so sollte der laterale Sinuslift dennoch angewendet werden.

Unter Beachtung gewisser Rahmenbedingungen kann der transcrestale Sinuslift anstatt eines aufwändigeren lateralen Sinuslifts durchgeführt werden und dadurch auch Implantate im atrophen Oberkiefer-Seitzahnbereich ermöglichen. Um genügend Platz und eine Primärstabilität des Implantats zu erreichen, wird mit Osteotomen der Kieferhöhlenboden nach cranial frakturiert und gleichzeitig auch nach apikal und lateral kondensiert. Die hierbei geschaffene Erweiterung ermöglicht im selben Operationstermin das Einbringen des Implantates, meistens ohne Knochenersatzmaterial verwenden zu müssen.

In dieser Arbeit wird das operative Vorgehen des transcrestalen Sinuslifts mittels eines elektromagnetischen Gerätes, dem Magnetic Mallet, anhand eines Patientenfalles Schritt für Schritt dargestellt.

Zusammenfassung (Englisch)

In order to enable implantation in the atrophic maxillary lateral tooth area, the sinus floor must first be raised using different methods. This sinus floor elevation can be achieved by a lateral or transcrestal approach. Although the lateral sinus lift has proven itself, it nevertheless represents the more protracted, more invasive and more expensive option for the patient. However, if there is only a few residual bone for sufficient primary stability of the implant, the lateral sinus lift should be used.

Taking certain conditions into account, the transcrestal sinus lift can be performed instead of a more complex lateral sinus lift, which also allows implants in the atrophic maxillary lateral tooth area. In order to achieve sufficient space and primary stability of the implant, the maxillary sinus floor is fractured cranially with osteotomes and simultaneously condensed apically and laterally. The extension created in this case allows the implantation of the implant without having to use bone substitute material in the same surgical appointment.

In this paper, the surgical procedure of the transcrestal sinus lift is illustrated step by step by means of an electromagnetic device, the Magnetic Mallet, on the basis of a patient case.

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